Die Abschätzung ist schon möglich, wenn nur ganz wenig Information verfügbar ist. In diesem Fall kommt vor allem die Transparenzbewertung zum Zug.
Weitere Vertiefung betrachtet stets die gleichen Kriterien. Die Zuverlässigkeit steigt. Dies wird möglich, wenn Projektberichte, Expertengutachten, Budget- und Ausgabenpläne usw verfügbar werden. Dies bedeutet natürlich auch höheren Aufwand.
Am zuverlässigsten wird die Bewertung, wenn die Beurteilung mit vor Ort gesammelten Fakten und Daten erfolgen kann.
Weil es wichtig ist, die Zuverlässigkeit einer Bewertung zu kennen, geben wir diese durch Angabe des Vertiefungsgrades klar an.
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Aidrating ist nicht Zweck, sondern Mittel: Mit den genannten Ratings können wir besser abschätzen, welche Organisationen transparent, und welche weniger transparent arbeiten.
Wichtiger aber ist: Wir können abschätzen, wo es am meisten Wirkung gibt, und wer am professionellsten arbeitet.
Damit bildet sich ein Mittel aus, besonders wirksame interventionen von anderen zu unterscheiden: ein dringend benötigtes Hilfsmittel, um die methodische Entwicklung von EZA-Konzepten voranzutreiben.
Zudem hat die Öffentlichkeit ein Instrument in der Hand, ein Auge auf Organisationen zu haben, welche Spenden- und öffentliche Mittel ausgeben. Auch politische und private Investitionsentscheide können begutachtet werden.
Da das Rating auch in Zahlen ausgedrückt wird, können wir Organisationen und Projekte untereinander vergleichen.
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